Luca - Lehrkraft für Klavier - Bern
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Diese Lehrkraft gehört zu den Besten - qualifiziert, erfahren und Antwort garantiert. Luca wird Deinen ersten Unterricht in Klavier sorgfältig planen.

Luca

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  • Tarif 27€
  • Antwortzeit 3h
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    Anzahl der Schüler, die Luca seit der Ankunft bei Superprof unterstützt hat

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Master’s Klassisches Klavier – von 0 bis 100 für jedes Alter und Niveau.

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Über Luca

Luca studierte klassisches Klavier bei John Olaf Laneri und Komposition bei Maurizio Azzan sowie Schlagzeug bei Alberto Macchini am Konservatorium in Adria. Im Jahr 2021 schloss er sein Klavierstudium ab. Derzeit studiert er Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Österreich).

Luca ist Gewinner des Penn State 2021 Young Composers Contest und wurde als aktiver Teilnehmer für Académie Ravel 2025 (FR), MATA Jr. 2020 (NY), IMPULS 2023 & 2025 (AT), und die Tchaikovsky Academy (Russland) ausgewählt. Er hat Werke komponiert, die mit Musikern und Ensembles wie dem Bergamot Quartet, Anna D'Errico, Roberta Gottardi, Twenty Fingers Duo, Ensemble MDI, Intertext Ensemble und verschiedenen Studenten des PPCM an der Kunstuniversität Graz aufgeführt wurden, bei Veranstaltungen wie der Académie Ravel (FR), Tchaikovsky Academy (Russland), MATA (NY), der New Music Week 2022 (Rom, IT), dem Festival Rumore Bianco (Foggia, IT), ISCM 100 Avantgarde (Vilnius, LT), Exban (AT) und dem Festival Musica Nova (Adria, IT).

Er nahm als aktiver Teilnehmer an Kompositions-Masterclasses und Seminaren von Komponisten wie Mark Andre, Stefano Gervasoni, Salvatore Sciarrino, Helmut Lachenmann, Beat Furrer, Miachael Jarrell, Francesco Filidei, Dmitri Kourliandski, Mauro Lanza und Pianisten wie Anna d'Errico und Filippo Gamba teil.

Als Komponist hat er auch Filmmusik für Kurzfilme in Zusammenarbeit mit Giorgio Fraccon sowie Bühnenmusik für das Theater erstellt.

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Über den Unterricht

  • Alle Niveaus
  • Deutsch

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Deutsch

Klavier kann herausfordernd und einschüchternd sein. Keine Sorge, ich bin hier, um zu helfen ;-)
Seit Jahren biete ich personalisierte Klavier- und Musiktheorie-Stunden (Harmonie, Kontrapunkt, Musikgeschichte) an. Ich studiere derzeit in Österreich, daher können wir sowohl über das italienische als auch das deutsche Musiksystem sprechen.

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  • 1) Seit wann besitzt Du schon diese Leidenschaft für die Musik und, ganz besonders, für Dein Lieblingsinstrument?

    Ich bin in einem Haus voller Musik aufgewachsen: Mit drei Jahren habe ich mit Schlagzeug und Percussion angefangen, mit vier mit dem Klavier, und mit zehn begann ich zu komponieren. Instrumente habe ich immer als eine Art „Spielzeug“ erlebt – als Orte der Entdeckung und der Neugier. In meiner Familie habe ich die Freude an der Improvisation entwickelt, am Konservatorium dann eine strukturiertere und bewusstere Herangehensweise. Nach meinem Klavierdiplom in Italien habe ich mein Studium in Komposition und Musiktheorie in Graz fortgesetzt. Heute dreht sich meine Arbeit um Klang und Kommunikation: Ich helfe meinen Schüler:innen dabei, ein Gleichgewicht zwischen expressiver Freiheit und technischer Sicherheit zu finden.
  • 2) Welche Art von Musik könntest Du ständig und mit Freude hören, ohne dass Du ihrer jemals überdrüssig wirst?

    Es fällt mir schwer, Musik in Genres zu denken. Ich höre alles von Radiohead, Snarky Puppy, Jacob Collier und Billie Eilish bis hin zu Tigran Hamasyan, Zohar Fresco, Esperanza Spalding und der zeitgenössischen Musik von Filidei, Romitelli, Sciarrino, Billone, Steen-Andersen und Iannotta. Was mich fasziniert, ist die Suche nach einer persönlichen Sprache – wichtiger als jedes Etikett.
  • 3) Erzähle uns von Deinem bisher herausforderndsten oder auch erstaunlichsten Unterricht, den Du geben musstest!

    Ich erinnere mich an eine Unterrichtsstunde mit einer sehr jungen Schülerin, damals etwa zehn Jahre alt. Wir haben zusammen verschiedene Arten von Musik gehört, und ich habe ihr auch „Macchina per scoppiare pagliacci“ von Francesco Filidei vorgespielt – ein sehr abstraktes, konzeptuelles Stück. Statt erstaunt zu sein, wollte sie sofort die Partitur sehen, weil sie verstehen wollte, wie Musikinstrumente solche Klänge hervorbringen können. Genau solche Momente liebe ich am Unterrichten: wenn aus Staunen direkt Neugier wird.
  • 4) Welches ist Deiner Meinung nach das am schwierigsten zu lernende Instrument und warum?

    Ich würde sagen: die Orgel. Sie ist ein Instrument mit einer jahrtausendealten Tradition und nahezu unendlichen klanglichen Möglichkeiten, die sich zudem von Instrument zu Instrument stark unterscheiden können. Allgemein hängt die Schwierigkeit aber immer von dem Ziel ab, das man sich setzt, und von einem tiefen Verständnis des Körpers, der Mechanik und der Geschichte des jeweiligen Instruments.
  • 5) Welche sind für Dich die Schlüssel zum Erfolg, um ein Instrument wirklich zu beherrschen?

    Ein Instrument wirklich zu beherrschen heißt für mich, bewusst zu lernen. Entscheidend ist nicht nur die Zeit, die man ins Üben investiert, sondern die Qualität der Aufmerksamkeit. Man muss verstehen, wie man lernt, wie man hört und wie man auf den eigenen Körper reagiert. Technik allein genügt nicht: Erst wenn sie mit musikalischem Denken verbunden ist, wird sie zu echtem Ausdruck.
  • 6) Nenne 3 MusikerInnen, mit denen Du Dich liebend gerne einmal nachts um 2h in einer Bar treffen und unterhalten würdest, und erzähle uns, warum!

    Salvatore Sciarrino, Lili Boulanger und Hermeto Pascoal.
    Mit Sciarrino würde ich unglaublich gern über Klang, Stille und darüber sprechen, wie Musik an die Grenzen des Hörbaren gehen kann. An Lili Boulanger faszinieren mich ihre Sensibilität, ihre Ausdruckskraft und ihr künstlerischer Blick auf Musik. Und mit Hermeto Pascoal wäre es wahrscheinlich einfach unmöglich, sich nicht überraschen zu lassen – seine Freiheit, Fantasie und sein Zugang zur Musik sind einfach einzigartig.
  • 7) Gibt es eine Anekdote aus Deinem Berufsleben, Deiner Schulzeit oder Deiner Zeit am Konservatorium, von der Du uns erzählen möchtest?

    Während meines Schlagwerkstudiums haben wir oft alle gleichzeitig im selben Raum an völlig unterschiedlichen Stücken geübt – das war manchmal ein herrlich absurdes Chaos. Besonders gern erinnere ich mich an die Momente, in denen nach vielen Stunden Üben die Müdigkeit langsam stärker wurde als die Disziplin: Dann begann jede*r plötzlich, das eigene Stück in eine Improvisation zu verwandeln. Aus all diesen verschiedenen Stücken wurde nach und nach fast ein einziges gemeinsames Musikstück, und wir verloren mit Freude gut eine halbe Stunde daran, einfach zusammen zu spielen. An diese Momente denke ich bis heute sehr gern zurück.
  • 8) Kurz und knapp: Was macht aus Dir einen Superprof, der von seinen SchülerInnen geliebt wird?

    Ich verbinde einen interdisziplinären Ansatz mit Klarheit, Neugier und echter Begeisterung für Musik. Durch meinen Hintergrund in Psychoakustik und Kognitionswissenschaften kann ich viele komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar erklären. Mir ist wichtig, dass meine Schüler:innen nicht nur besser werden, sondern auch lernen, Musik bewusster, freier und mit mehr Freude zu erleben.
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