Lorenz - Lehrkraft für BWL - Luzern
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Lorenz

  • Tarif 37€
  • Antwortzeit 8h
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Buchhaltung, Rechnungswesen, BWL, Wirtschaft & Finanzen – strukturierte und verständliche Nachhilfe für Schule, Lehre, BMS, QV & Studium

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Lorenz eine von ihrer Community geschätzte Lehrkraft. Sie wurde empfohlen für ihre Zuverlässigkeit, Lehrmethoden und Qualität der Kurse. Eine gute Wahl, um selbstbewusst Fortschritte zu machen.

Über Lorenz

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Ich habe meinen Master in Quantitative Finance abgeschlossen – einem Fachgebiet, in dem Mathematik, Wirtschaft, Finanzmärkte und Datenanalyse eng miteinander verbunden sind. Während meines Studiums habe ich mich intensiv mit Zahlen, Modellen und wirtschaftlichen Zusammenhängen beschäftigt. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir etwas anderes mindestens genauso viel Freude macht: komplizierte Inhalte so zu erklären, dass sie plötzlich logisch, verständlich und überschaubar werden.

Heute unterrichte ich vor allem Buchhaltung & Rechnungswesen, BWL, Wirtschaft, Finanzen und Wirtschaftsmathematik. Dabei arbeite ich mit Schülerinnen und Schülern, Lernenden sowie Studierenden auf unterschiedlichen Ausbildungsstufen. Gerade im Schweizer Bildungssystem unterscheiden sich Anforderungen, Prüfungsformen und Lösungswege teilweise stark. Deshalb ist mir wichtig, zuerst zu verstehen, wo jemand gerade steht, was in der Schule, Lehre oder im Studium verlangt wird und wo genau die Schwierigkeiten liegen.

Viele Lernende kommen nicht zu mir, weil ihnen grundsätzlich die Fähigkeit für ein Fach fehlt. Häufig fehlt an einer bestimmten Stelle einfach ein wichtiger Baustein: Ein Buchungssatz wurde nie richtig verstanden, bei einer Finanzierungsaufgabe ist unklar, welche Formel überhaupt gebraucht wird, in Wirtschaftsmathematik fehlt die Verbindung zwischen Text und Rechnung oder in BWL wurden viele Begriffe gelernt, ohne zu verstehen, wie sie zusammenhängen. Genau an solchen Stellen setze ich an.

Ich erkläre gerne von Grund auf. Wenn nötig, zerlegen wir eine Aufgabe zuerst in sehr kleine Schritte. Wir klären, was gegeben ist, was gesucht wird, warum ein bestimmter Lösungsweg sinnvoll ist und was das Ergebnis wirtschaftlich bedeutet. Sobald die Grundlage sitzt, können wir das Niveau Schritt für Schritt erhöhen. Dadurch entsteht nicht nur eine Lösung für eine einzelne Aufgabe, sondern ein System, das auch bei neuen Aufgaben funktioniert.

Besonders wichtig ist mir eine Unterrichtsatmosphäre, in der man Fragen stellen kann, ohne sich dabei unwohl zu fühlen. Niemand sollte Angst haben, etwas zum zweiten oder dritten Mal zu fragen. Gerade bei Buchhaltung, Finanzen oder Mathematik kann ein einziges ungeklärtes Detail dazu führen, dass danach mehrere Themen schwierig erscheinen. Deshalb frage ich lieber einmal mehr nach und überprüfe, ob etwas wirklich verstanden wurde.

Ich möchte gleichzeitig nicht, dass Lernende von Nachhilfe abhängig werden. Mein Ziel ist, dass sie mit der Zeit selbst erkennen können: Was verlangt die Aufgabe? Welche Informationen brauche ich? Welche Methode passt? Wie kann ich mein Ergebnis kontrollieren? Wenn diese Denkweise sitzt, verbessert sich meist nicht nur die Leistung – auch Prüfungen werden deutlich weniger stressig.

Mir ist ausserdem wichtig, realistisch zu arbeiten. Vor einer Prüfung konzentrieren wir uns auf das, was wirklich relevant ist. Wenn mehr Zeit vorhanden ist, können wir Grundlagen gründlicher aufbauen und Wissenslücken systematisch schliessen. Jede Ausgangslage ist anders, deshalb gibt es bei mir keinen Unterricht nach einem starren Standardschema.

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Über den Unterricht

  • Alle Niveaus
  • Englisch
  • Deutsch

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1. Zuerst finden wir heraus, wo das eigentliche Problem liegt.
Am Anfang möchte ich nicht einfach möglichst viele Aufgaben rechnen. Zuerst schaue ich mir an, welche Themen aktuell behandelt werden, welche Unterlagen verwendet werden und was in Tests oder Prüfungen erwartet wird. Oft zeigt sich schnell, dass nicht das gesamte Thema schwierig ist, sondern ein bestimmter Schritt. Bei Buchhaltung kann beispielsweise die Kontenlogik fehlen, bei Finanzen die Wahl der richtigen Formel und bei Wirtschaftsmathematik das Übersetzen einer Textaufgabe in eine mathematische Rechnung. Wenn wir den eigentlichen Engpass finden, können wir viel gezielter arbeiten.

2. Verständnis kommt vor Geschwindigkeit.
Ich möchte nicht, dass Formeln, Buchungssätze oder Definitionen lediglich auswendig gelernt werden. Bei einer Buchung klären wir beispielsweise nicht nur Soll oder Haben, sondern auch: Welches Konto ist betroffen? Handelt es sich um ein Aktiv-, Passiv-, Aufwand- oder Ertragskonto? Nimmt das Konto zu oder ab? Erst daraus ergibt sich die Buchung logisch. Dasselbe Prinzip gilt für Finanzen, BWL, Wirtschaft und Wirtschaftsmathematik: Wenn die Logik verstanden ist, muss deutlich weniger auswendig gelernt werden.

3. Jede Aufgabe bekommt eine klare Struktur.
Besonders bei längeren Aufgaben hilft eine feste Denkstruktur: Was ist gegeben? Was wird gesucht? Welche Formel oder Methode passt? Warum passt sie? Welche Werte setze ich ein? Ist mein Ergebnis plausibel? Diese Struktur trainieren wir regelmässig. Sie hilft nicht nur beim Lernen, sondern besonders in Prüfungen, wenn Zeitdruck entsteht und man schnell entscheiden muss, wie man beginnen soll.

4. Buchhaltung & Rechnungswesen wird Schritt für Schritt logisch aufgebaut.
Von Buchungssätzen über Bilanz und Erfolgsrechnung bis zu Mehrwertsteuer, Abschreibungen, Warenhandel, Kalkulation oder Kennzahlen arbeite ich stark mit der zugrunde liegenden Logik. Mein Ziel ist, dass ein Schüler oder eine Schülerin nicht nur weiss, welcher Buchungssatz richtig ist, sondern auch erklären kann, warum er richtig ist. Dadurch lassen sich auch neue Geschäftsfälle wesentlich sicherer lösen.

5. In BWL lernen wir Zusammenhänge statt isolierter Definitionen.
Begriffe aus Unternehmensführung, Organisation, Marketing, Finanzierung oder Kostenrechnung können schnell abstrakt wirken. Deshalb verbinde ich Theorie möglichst häufig mit konkreten Unternehmenssituationen. Wir überlegen zum Beispiel nicht nur, was eine bestimmte Strategie bedeutet, sondern warum sich ein Unternehmen dafür entscheiden könnte, welche Folgen daraus entstehen und wie eine solche Fragestellung in einer Prüfung aufgebaut sein kann.

6. Wirtschaft soll verständlich und greifbar werden.
Bei wirtschaftlichen Themen versuche ich zuerst, die Idee hinter einem Modell verständlich zu machen. Angebot und Nachfrage, Inflation, Konjunktur, Geldpolitik oder internationale wirtschaftliche Zusammenhänge werden deutlich einfacher, wenn man versteht, welche Ursache welche Wirkung auslöst. Danach übertragen wir dieses Verständnis auf Grafiken, Berechnungen und typische Prüfungsfragen.

7. Finanzen werden nicht auf eine Formelsammlung reduziert.
Zinsrechnung, Rendite, Obligationen, Aktien, Barwert, Investitionsrechnung oder andere Finanzthemen wirken häufig sehr formellastig. Deshalb erkläre ich zunächst, was wirtschaftlich passiert, bevor gerechnet wird. Was bedeutet ein Barwert? Warum verändert sich die Rendite, wenn sich ein Kurs verändert? Warum diskontieren wir zukünftige Zahlungen? Wer die Geschichte hinter einer Formel versteht, erkennt wesentlich schneller, welche Formel zu einer Aufgabe gehört.

8. In Wirtschaftsmathematik trainieren wir besonders das Erkennen des richtigen Lösungswegs.
Viele Schülerinnen und Schüler können rechnen, sobald eine Formel vorgegeben ist. Schwieriger wird es, wenn zuerst entschieden werden muss, welche Rechnung überhaupt benötigt wird. Deshalb üben wir nicht nur Rechentechnik, sondern insbesondere das Lesen und Analysieren von Aufgaben. Zahlen werden nicht sofort eingesetzt – zuerst wird geklärt, was sie bedeuten und wie sie miteinander zusammenhängen.

9. Fehler werden genutzt und nicht einfach korrigiert.
Wenn eine Aufgabe falsch gelöst wurde, schreibe ich nicht einfach die richtige Lösung hin. Wir suchen die Stelle, an der der Lösungsweg falsch abgebogen ist. Wurde die Aufgabe falsch verstanden? Wurde eine Regel verwechselt? War die Formel falsch gewählt? Oder handelte es sich lediglich um einen Rechenfehler? Diese Unterscheidung ist wichtig, denn jeder Fehlertyp braucht eine andere Lösung.

10. Der Unterricht orientiert sich am tatsächlichen Ausbildungsniveau.
Eine Aufgabe in der Lehre wird anders gestellt als an einer BMS, einer Kantonsschule oder im Studium. Deshalb passe ich Sprache, Tiefe, Rechenweg und Schwierigkeitsgrad an das tatsächliche Niveau an. Wir üben möglichst so, dass die Aufgaben auch zu dem passen, was später im Unterricht und in der Prüfung verlangt wird.

11. Vor Prüfungen arbeiten wir gezielt und strategisch.
Wenn eine Prüfung näher rückt, erstellen wir keine endlose Themenliste. Wir unterscheiden zwischen Themen, die bereits sicher sind, Themen mit kleinen Unsicherheiten und Themen, bei denen noch grundlegende Lücken vorhanden sind. Anschliessend setzen wir Prioritäten. Dadurch wird die verfügbare Lernzeit dort eingesetzt, wo sie den grössten Unterschied machen kann.

12. Eltern sollen ebenfalls eine klare Vorstellung vom Fortschritt bekommen.
Gerade bei jüngeren Schülerinnen und Schülern ist es hilfreich, wenn nicht nur gesagt wird: „Die Stunde war gut.“ Ich achte darauf, welche Themen bereits sicher funktionieren, wo noch Unsicherheiten bestehen und woran als Nächstes gearbeitet werden sollte. So entsteht über mehrere Wochen ein nachvollziehbarer Lernprozess und nicht einfach eine Reihe einzelner Nachhilfestunden.

13. Selbstständigkeit ist wichtiger als die Anzahl gelöster Aufgaben.
Eine gute Stunde bedeutet für mich nicht, dass wir möglichst viele Seiten geschafft haben. Entscheidend ist, was der Lernende danach alleine kann. Deshalb gebe ich während einer Aufgabe zunehmend weniger Hilfe: zuerst gemeinsam, danach mit kleinen Hinweisen und schliesslich selbstständig. Genau dieser Übergang ist entscheidend für echte Prüfungssicherheit.

14. Der Unterricht bleibt individuell.
Manche Lernende brauchen eine sehr klare Schritt-für-Schritt-Struktur. Andere verstehen die Theorie schnell und benötigen vor allem anspruchsvollere Übungsaufgaben. Manche müssen zuerst Sicherheit gewinnen, andere vor allem schneller und präziser werden. Ich passe meinen Unterricht daran an, statt jedem Lernenden dasselbe Programm vorzusetzen.

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Preise

Tarif

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  • 10 Std.: 374€

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